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Rhythmus als tragende Kraft
Herbsttanztage mit G.F.
Rhythmus als tragende Kraft in Kunst und Therapie
It‘s magic
Dem Atem entlang begeben wir uns in diesem Herbst auf eine magisch-rhythmische Reise in den Körper und begegnen tänzerischen und therapeutischen Paradigmen auf die uns Körper- und Psychotherapeuten aber auch Künstler aufmerksam machen.
Rhythmus strukturiert, ordnet, schafft Pausen zum Atem holen, fordert uns zu Breaks oder Wiederholungen auf, vertieft und erweitert. Rhythmus ist uns ganz nahe. Wir finden ihn in unserem Körper: Atem, Herzschlag, Organe, Körperflüssigkeiten, Gewebe setzen uns polyrhythmisch in Bewegung. Indem wir den Rhythmen in uns zu hören lauschen wir dem, was lebendig ist in uns und treten in Beziehung mit der Pulsation des Lebens selbst. Den Rhythmus zu verlieren macht krank. Einen neuen Rhythmus zu finden regeneriert uns.
Andy Goldsworthy sagt dazu in Rivers and Tides:
Es braucht Zeit um die Veränderung eines Ortes zu sehen
Kinder wie sie erwachsen werden
selber wieder Kinder haben
Geburt und Tod
die Menschen, die geboren wurden
und die die gestorben sind …
den tiefen Rhythmus der Veränderung kann ich nur dort sehen, wo ich zu hause bin.
Der erste Schritt eine Heimat im Körper zu finden beginnt mit dem Atem. Das vielgestaltige rhythmische Geschehen unseres Atems birgt in sich die Einladung zum Tanz. Tanz ist die Einladung über Bewegung in Beziehung zu treten, Verbundenheit zu erfahren mit mir selbst und darüber hinaus mit der Natur, den Menschen, den Pflanzen, den Tieren, dem Kosmos. Teilhaben an dem großen gemeinsamen Tanz.
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