Großes Maskentanzritual Ostern 2016

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Die Masken warten auf Euch in den Büschen und Sträuchern, am Bachlauf oder auf den Bäumen der Tanzheimat. Die Masken der Weiblichkeit, die Masken des Schreckens und die Masken der tiefen Verbundenheit. Die Masken des Schmerzes und die Masken des Aufbruchs und Neubeginns.

Raumgreifend oder sich zurückziehend, im Öffnen oder Schließen begriffen, ziehen sie uns in ihren Bann. In ihrer Bewegung nehmen sie uns mit hinein in ihre Welt und lassen uns aufhorchen oder verstummen, sprachlos werden oder aufschreien.

Ein Maskentanzritual lädt uns ein, die Welt mit anderen Augen zu sehen, uns neu zu erfinden im Spiel mit Formen und Farben, mit Gefühlen und Symbolen, mit Bewegung und Musik sensibel werden für die feinen Töne im Leben, für das Fließen in uns, den Strom unserer Kreativität, der nie versiegt. Die Tanzheimat wird zum magischen Ort unseres Frauseins.

Maskenwesen

  • Die Prozession der buntbemalten Geranienkästen
  • Die tanzende Schamanin
  • Die Erdmutter
  • Die Himalayabesteigung - Dünne Luft

Eindrücke einer Teilnehmerin

Vielen Dank für das wunderschöne Tanzfest 30 Jahre HKiT am 13.08.2016.
Die „Masken-Performance“ hat mich sehr angesprochen. Die untermalende Musik von Stefka
empfand ich als hinführend und begleitend. Die Masken waren grandios und wunderbar gestaltet.
Das „Erdmännchen“ mit den Stöcken hat mich besonders fasziniert und erheitert.
Tief berührt hat mich das letzte, die weiße Frau(Engel, Urmutter, das Gute) und der Dämon(Das Böse, der Schatten)
Genau wie in diesem letzten Szenebild dargestellt, habe ich Ausbildung und therapeutische Arbeit der HKiT erfahren.
So kann sich Heilung, Transformation vollziehen, Integration all meiner Arbeit. Ich habe mich in dieser Szene auf allen „Ebenen“ verstanden und wahrgenommen gefühlt.

Bei der Nachmittagsveranstaltung mit „Schleusen öffnen“ und anschließender „Tanzreise“ empfand ich eine schnell ansteigende, grandiose Energie, viel Kraft und Gemeinschaft.

Ich fühlte mich stark verbunden in der Gemeinschaft HKiT-Frauen und archaisch berührt. Auch der Tanzabend mit Stefka war für mich geprägt von Lebens- und Tanzfreude, Liebe und Offenheit.

Solche Feste, die HKiT-Frauen stärker verbinden, würde ich mit jährlich wünschen.
Elke, Gabriele, Stefka allen meinen tiefsten Dank!

Von Herzen
Elisabeth Köster