Unsere Chronik

Das Institut HEILENDE KRÄFTE IM TANZ® kann auf lange Geschichte zurück blicken.Seit G.F. 1985 die ersten HKiT®-Seminare im Tagungszentrum Grube Louise bei Köln geleitet hat, wurde das Angebot ständig erweitert.

2015

Das Jahr 2015 glänzte für das Dancing Dialogue Kollektiv im Sommer mit dem Maskenbau unter den alten Bäumen der Tanzheimat bis hinaus in den Heidepark. Acht Tage Maskenbau mit acht Tänzerinnen und zwei Mädchen, das war ein großer Event für uns alle und der Beginn der Geschichte des Maskentanzes 2016, von dem ich hier aber noch nicht berichten will. Ein weiteres tänzerische highlight war der Tanz zu Therese Giehse. Freyja Fischer nahm die Realisation dieses Tanzprojektes im Rahmen von Wort und Tanz in die Hand und bewies WAS UNS BETRIFFT nach fünf Jahren Dancing Dialogue brilliant ihr Können in der Erarbeitung und Realisation eines Tanzprojektes in dem sie Therese Giehse, die berühmt wurde mit ihrer Mutter Courage, in unsere heutige Zeit versetzte und das Flüchtlingsdrama, das uns in Deutschland beschäftigt in diesen Zusammenhang stellte.

Das Supervisionsjahr 2015 war geprägt von der Auseinandersetzung mit den Wirkfaktoren der Psychotherapie. Einer wissenschaftlichen Studie von Tschacher und Pfammatter et al. die wir in die Tanztherapie übersetzten. Dabei wurde uns noch einmal von wissenschaftlicher Seite her sehr deutlich vor Augen geführt, dass es weniger um die Methode geht in der Qualität der therapeutischen Arbeit als viel mehr um die Beziehung zwischen KlientIn und TherapeutIn.
In der Praxis HKIT® wissen wir um diesen Zusammenhang und so sind unsere Ausbildungsschwerpunkte in der Tanzpädagogik und Tanztherapie so gewählt, dass die zukünftigen Tanzpädagoginnen und Tanztherapeutinnen in intensiven Erfahrungsangeboten erst einmal selbst Wege in den Körper gehen lernen. Am eigenen Leib erfahren sie dabei, wie wichtig die TherapeutInnen-KlientInnenbeziehung ist und wie sie sich effektiv gestalten lässt. Dieses auf die learning by doing Weise vermittelte profunde Körperwissen von Abstand und Nähe, von Grenze und Tiefe, von Sympathie und Ablehnung, von eine Wahl haben, lässt sich später über das Körpergedächtnis wieder abrufen und steht somit jederzeit in der eigenen therapeutischen Praxis zur Verfügung. Es ist also keine angelesenes, antrainiertes Wissen um die Beziehung zwischen KlientIn und TherapeutIn das wir in der HKIT vermitteln, sondern ein unmittelbar erfahrenes. Dazu schreibt Yvonne Middelborg, derzeit in der Supervision, nach dem Vorgehen in der Arbeit mit ihren Tanzkindern gefragt, folgendes:

Mein in Resonanz gehen mit den Kindern hat vor allem etwas mit G.F. und Elke Wagner zu tun.
Elke war meine Ausbilderin die ersten drei HKIT-Jahre. Bei ihr bin ich auf ein Gegenüber getroffen welches die Stärke und Integrität besitzt mich zu spiegeln. Mir Raum zu geben, mich zu spüren und mich wahrzunehmen. Darüber war es mir ja erst gelungen Kontakt herzustellen zu meinem Körper und meine Geschichte.
Nun in den Begegnungen mit G.F. in der Supervision kann ich detailierter wahrnehmen und die Zusammenhänge spüren. Spurensuche. Die Spur aufnehmen. Detektivische Arbeit.

Tanzpädagogik
Tanztherapie


Wie in den vergangenen Jahren gab es auch 2015 das Forum HKIT im Sommer mit bewegenden Vorträgen der ihre Ausbildung abschließenden Tanztherapeutinnen und mit Beiträgen von praktizierenden Tanztherapeutinnen wie Brunhilde Clauter, die uns mit ihrem Bericht von ihrer Arbeit mit Aggression bei Jungen in der integrativen Gesamtschule berichtete.

Natürlich wurde viel in Gemeinschaft getanzt in den HKIT 2015, wenn sich das jetzt auch alles ein bisschen theoretisch anhört, so ist und als TänzerInnen doch die Bewegung das Liebste, denn diese ganze Theorie will bewegt sein und sich beweisen im sensomotorischen Raum des Tanzes, wo es um den FLOW geht, den kreativen Fluss unseres Lebens zu dem Elke Wagner schreibt:

Ich denke gerade nochmal viel an die Basics und das Lernen neuer Bewegungsmuster - denn, es geht eben nicht nur darum, festgehaltene Bewegungsimpulse zu Ende zu führen, sondern auch darum, neue Muster zu lernen - und über das Bewegungslernen - sensomotorisch - lernen wir automatisch eben auch auf anderen Ebenen neue Muster. Ich finde, diesen Bereich können wir in den HKIT® noch viel deutlicher herausarbeiten.

Tanzheimat

Das Nebengebäude erhält im Sommer ein neues Reetdach.

Partylaune beim Forum 2015.

Rote Schuhe Award
in diesem Jahr erhielt Renate Barbara Balzer für außergewöhnliche Leistungen im Bereich Bewegung den Rote-Schuhe-Preis.

2014

 

Januar/Februar
Brasilien Tanzplatz HKIT® Feierlichkeiten zur Gründung der Stiftung Griancas de Toque. Griancas heißt Kinder und Toque hat viele Bedeutungen, von berühren bis zum Gitarre spielen oder trommeln und ungefähr darin sehen wir hier unser Aufgabenfeld: Berühren mit Musik, Tanz und Gesang, ein Kulturaustausch der Orte zu Landschaften zusammengefügt. Wie sieht die Landschaft aus zwischen Gamboa und Inzmühlen? Dazu hier eine kurze Beschreibung unseres Artist in Residenz Projekts:

THE FOUNDATION Griancas de Toque, a non-profit corporation founded in 2014, runs an artist residency program on the island of Morro de Sao Paulo, Salvador, Bahia, Brasil. De toque has two appartments and a dancefloor situated in the Rue de Toque, gamboa which has a small garden with mor than 6 palms and some healing plants. Surrunded from neightbours of the village . The beach is a short walk to the village an d the port and it is a 30 minute walk to Morro de Sao Paulo and by katamaran 3 hours to Salvador, the first capital of Brazil.

März
Tanzwerkstatt - Jeder Frau ihre Stimme 8. März 2014, 19 Uhr, Weltfrauentag in der Tanzheimat Inzmühlen Die Geschichte des Weltfrauentages beginnt mit dem 20. Jahrhundet. Die Frauen kämpfen um ihr politische Stimmrecht. Wie bedeutend die Stimme im Leben ist und dass der Kampf um die eigenen Stimme bis heute andauert, darauf hat die Dancing Dialogue Compagnie am Weltfrauentag 2014 in Inzmühlen mit einer Tanzwerkstatt "Jeder Frau ihre Stimme" aufmerksam gemacht.

April
Neue Tanzpädagoginnen HKIT®. Am 6. April 2014 haben 10 neue Tanzpädagoginnen HKIT® ihr Abschlusszertifikat erhalten: Martina Barkhausen, Maja Beidersandwisch, Inge Borgmann, Katrin Bormann, Ute Dier, Lucy Gmelch, Karola König, Katja Lange, Renate Stietzel und Doris Stüve-Freese. Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung!

Performance 19. April 2014, Tanzheimat Inzmühlen 

Claudia Baum feiert ihren Abschluss als Dancing Dialogue Artist nach fünf Jahren Dancing Dialogue Studium mit ihrer choreographischen Arbeit: Raum für Behrührung. Eine Einladung sich einzulassen auf die 'Gefahr' berührt zu werden.    

Juni
Tanzwerkstatt Inzmühlen
Pfingstsonntag 8. Juni 2014 um 19 Uhr in der Tanzheimat Inzmühlen

Nach 3 Jahren in der Dancing Dialogue® Compagnie zeigt Gudurn Tandler-Ogrodnik ihre Soloperformance. Wer Gudrun Tandler-Ogrodnik auf der Bühne erlebt hat weiß, da können wir uns aud ein tänzerische Srachfeuer mit Tiefgang und ohne Blatt vor dem Mund gefasst machen. Gudrun bringt gesellschaftpolitische Themen auf den Punkt oder besser gesagt in Bewegung. G.F. für die gesamte Compagnie.     

Gudrun Tandler feiert ihr 3-jähriges Dancing Dialogue® mit der Performance: Ich stehe am Anfang. Fotos

August
8.-17. August Jubiläumstanzworkshop YES WE DANCE, 15 Jahre Dancing Dialogue® Compagnie in der Tanzheimat Inzmühlen.                                                            

Forum - Tanztherapeutische Tagung HKIT
01.-02. August 2014. Wir feierten mit den Tanztherapeutinnen HKIT® ihr 3-jähriges Zwischendiplom bzw. ihr 5-jähriges Diplom in Tanztherapie, zu dem sie folgende Vorträge hielten: Angelika Uliczka - Tanz und Kunst, Ilona Ördög - Überleben, Sylvia Borrink - Erdung, Andrea Praml - Bindung - Geburt, Claudia-Barabara Elsner - Eine Heimat im Körper finden

September
Performance von Elke Wagner im Rahmen des Koinzi-Kaffeehaus im Kunsthaus an der Alster in Hamburg

DanceLines - Eine Heimat im Körper finden. Welche Bedeutung hat die Verwurzelung des Menschen in seiner Landschaft? Malen, tanzen und singen bindet an die schöpferische Kraft der Landschaft, die Dreamtime. Diese Performance mit Videoprojekten ist gleichzeitig eine Einladung mitzukommen auf eine Reise in die Landschaft der Dreamtime. Indem wir den Liedern und Tänzen unseres Körpers folgen, öffnen sich Räume in der Nähe zu uns selbst und die Gemeinschaft.

November
Wort und Tanz.
Kalenderpräsentation Gisela Notz, Wegbereiterinnen und die Dancing Dialogue® Compagnie mit der Performance "Was ist lebendig in mir"

1. November 2014, Tanzheimat Inzmühlen.

In diesem  Jahr sind wir Tänzerinnen AIDA auf der Spur, die Situation der afroamerikanischen Frauen um 1900. Gerade aus der Sklaverei befreit in einem unterdrückenden Saystem von Apartheit gefangen geht sie als Frau ihren Weg, sie ist jung und sie will sich leben ... da ist der Funke der überspringt die Legenslust. Dieser Lust auf die Spur gekommen freuen wir uns auf den Vortrag von Gisela notz und auf unser Publikum wenn es am 1. November heißt: Bühne frei für das, was lebendig in uns ist.

Die von Dr. Gisela Notz vorgestellten Wegbereiterinnen sind in diesem Jahr: Alis Guggenheim 1896-1958, Jüdin, Kommunistin, Künstlerin, ledige Mutter. Wilhelmine Kähler 1864-1941. Eine der ersten sozialdemokratischen Gewerkschafts- und Parteifuntionärinnen. Geboren in Kellinghusen. AIDA Overton Walker, 1880-1914, afroamerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Choreographin.

Die Tänzerinnen der Dancing Dialogue® Compagnie G.F. sind in diesem Jahr: Renate Barbara Balzer, Claudia Baum, Freyja Fischer, Anita Moser, Gudrun Tandler-Ogrodnik. Musik Stefka Weiland. Leitung G.F.                                                                   

2013

 

Januar/Februar
Brasilien Tanzplatz HKIT® 
Das Jahr beginnt mit Projektarbeiten in Brasilien, der neue HKIT® Tanzplatz erhält Außenwaschraum und -toilette und das Haus wird fertig gestellt, so dass es jetzt 2 Appartements unterschiedlicher Größe gibt. Der Bau des Tanzplatzes muss auf Ende des Jahres verschoben werden. Kontakte werden geknüpft und die Kinder der Straße zum Spielen und Tanzen eingeladen.

Mai
Inzmühlener Gespräche

Emotion und Tanz

Wir betrachten unsere Emotionen als eine sehr individuelle bewegende Kraft. Nicht jeder kann mit dieser Kraft umgehen und manch einen und manch eine stürzt sie in größere Probleme. Vergleiche hierzu Irren ist menschlich, die Entwicklung von schweren psychischen Störungen aufgrund von nicht gelebtem emotionalem Potenzial.

Im Vergleich mit anderen Kulturen können wir unser Emotionsfenster etwas erweitern und über den eigenen Tellerrand in die stürmisch aufgewühlte Suppentasse anderer Völker hineinschauen und uns fragen: Was tanzt denn daaaa? Zwischen Liebe, Hass und Eifersucht, wer fürchtet sich vor was und was ist besonders ekelig?

Wie entwickelten sich überhaupt die Emotionen und wie bewegten sie unsere Vorfahren? Wann werden Emotionen zu Tanz und was geschieht auf der Körperebene mit den Emotionen, an der Schnittstelle von emotionaler Ebene und Körperebene? Und was ist daran jetzt unserer Natur zuzuschreiben und was ist Kulturleistung?

Diese und andere spannende Fragen wird Freyja Fischer aus ihrem Crossing Cultur Studium zu den Inzmühlener Gesprächen mitbringen und damit eine Diskussion eröffnen über eine völlig neue Sicht auf Tanz und Bewegung auf der Basis der kulturvergleichenden Forschung. Kultur - Emotion - Mensch.

Juli
Tanzfest -15 Jahre Tanzheimat Inzmühlen -

Dieses Tanzfest war ein Megaevent mit seiner Zukunftswerkstatt, der Performance AATINI KID der Dancing Dialogue® Compagnie und der Tanz-Installation mit Elke Wagner. Ein Fest der Erneuerung Ressource Tanzplatz Inzmühlen vom Feinsten: Verbundenheit über Jahrzehnte zwischen HKIT-Tänzerinnen aber auch Zukunftsmusik. Ermutigt und das Herz voll Dankbarkeit sanken wir an diesem Abend nach durchtanzten Stunden in die Kissen.

November
Performance von Freyja Fischer, Abschlussarbeit nach dem dreijährigen Dancing Dialogue Grundstudium:

Die ägyptische Katzentänzerin — Connection established

Nach 3 Jahren Dancing® Dialogue jetzt das fulminante Finale dieser ersten Tänzerin-Zeit: Grell, bunt, etwas verrückt und vor allem lustig mag ich es. Frau Ich nimmt uns mit auf eine nicht ganz ernst zu nehmende Reise ins Reich der Pharaonen… Nach 3 Jahren Grundausbildung HKiT und 3 Jahren Dancing Dialogue® heißt mein Fazit: Connection established, zum Körperich, zu anderen, zum Um-mich im weitesten Sinne. Und die Reise hat erst begonnen.

Kalenderpräsentation Wegbereiterinnen

Gisela Notz stellt in ihrem Kalender 2014 Frauen vor, die sich in ihrem sozialen und politischen Engagement für die Gesellschaft und die Rechte der Frauen verdient gemacht haben. Dieses Jahr haben wir das 10 jährige Jubiläum dieser Veranstaltungsreihe.

Inzmühlen im Dreivierteltakt

Performance der Dancing Dialogue® Compagnie

Gisela Notz stellt Grete Wiesenthal, einer Tanzpionierin aus Wien vor und wir tauchen mit der DD Compagnie ein in die Welt des Wiener Walzers als soziale Herausforderung.

2012

 

Juli
Elbe Projekt
Dancing Dialogue® Compagnie
Beim Besuch der Toni Cragg Ausstellung in HH erfinden wir das Guerillia Dancing.

August
4. HKIT® Forum
Nach ergreifenden Vorträgen zur Wirkung der HKIT® in Theorie und Praxis feierten wir mit den Absolventinnen der HKIT®-Ausbildungen 2011 und ihren Gästen

3. Performancetage Nicolai HH
Im Rahmen der Friedensarbeit HKIT® performt die Dancing Dialogue Compagnie in neuer Besetzung, Musik Stefka Weiland, im Mahnmal Nicolai Kirche in Hamburg unter reger Beteiligung vieler HKIT®lerinnen, die sich zu diesem Event im Herzen Hamburgs beim alten Hafen eingefunden haben.

September
Documenta Kassel Guerilliadancing

Oktober
Wegbereiterinnen mit Dr. Gisela Notz

Die Dancing Dialogue Compagnie tanzte zum Vortrag von Gisela Notz eine Homage Musik: Stefka Weiland.

November
4. Studientanzreise HKIT® Brasilien mit G.F.
Eine stille Reise der Einkehr und des bei sich Ankommens auf einer tropischen Insel im Atlantik..Zentrales Thema ist die Erforschung der Bewegungen der Körper- und Zellflüssigkeit, der Durchlässigkeit der Zellmembranen bei blockierten Gewebezuständen. Das Deltathema ist auf die Gewebeebene gerutscht. Das intensive Körpererfahren in der Einzelarbeit. Das Kommen und Gehen des Wassers im Außen. Mangrovenbegegnungen. Nachspüren im Liegestuhl. Das Flirren der Blätter der Kokospalmen. Abtauchen im Pool. Ein Juwel. Wir hoffen bei der nächsten Reise eine Form zu finden, diese bahnbrechenden Körpererfahrungen dokumentieren zu können. Dieses Mal verläuft es uns noch wie Wasser im Sand, doch wir sind gewiss, dass das Wasser längst gespeichert hat, was uns begegnet ist bei diesem Reiseintensiv. Ein würdiger Abschluss eines Tanzjahres das mit dem Thema Delta begann und schnurstracks ins Wasser führte.

2011

 

Januar - Februar
2. Brasilien Studientanzreise mit G.F. und Stefka Weiland

Zum legendären Yemanjafest am 2. Februar in Salvador de Bahia, an dem alle Terreieros von Salvador und die Bewohner der Hauptstadt Bahias zusammen mit den Fischern ein rauschendes Tanzfest zu Ehren der großen Meeresgöttin zelebrieren. Auf schwankenden Booten fahren wir hinaus aufs Meer, um Blumen, Parfüm und Schmuck ins Wasser zu werfen. Wir baden in der Menschenmenge um die kleine Kapelle, die die Fischer für ihre Schutzpatronin am Strand errichtet haben. Anschließend geht es mit dem Katarmaran weiter auf die Insel Tinharé. Dort am Strand verarbeiten wir unsere Eindrücke in Körperarbeit und Tanz. Das ist der Auftakt des Deltaprojekts der Dancing Dialogue® Compagnie 2011. Weitere spannende Studien zur Begegnung von Süß- und Salzwasser stehen in diesem Jahr an.

Mai
WasserHKiT®

Studien zu den Bewegungen des Wassers im Kreidelbad in Freiburg im Rahmen der Ausbildungsgruppe WasserHKiT® 2011.

Juni
Deltaprojekt und öffentliche Performance

Am Elbufer im Mündungsgebiet der Elbe bei Hetlingen. Musik Stefka Weiland. Dancing Dialogue® Compagnie G.F.

Juli
25 Jahre HKiT®

Großes Tanzfest in Inzmühlen
Wir sind an einem Wochenende mit den HKiT® und Elke Wagner um die Welt gereist, haben unsere Tanzplätze in New Mexico, Australien, Italien neu belebt und begegneten den Orixa unter den alten Eichen mit Stefka Weiland in der Tanzheimat Inzmühlen. Ein Fest, das langjährige HKiT®-Netz zu feiern.

August
2. Performancetage Nicolai HH

Im Rahmen der Friedensarbeit HKiT® performt die Dancing Dialogue® Compagnie in neuer Besetzung, Musik Stefka Weiland, im Mahnmal Nicolai Kirche Hamburg unter reger Beteiligung vieler HKiT®lerinnen, die sich zu diesem Event im Herzen Hamburgs beim alten Hafen eingefunden haben.

3. HKiT® Forum
Nach ergreifenden Vorträgen zur Wirkung der HKiT® in Theorie und Praxis feierten wir mit den Absolventinnen der HKiT®-Ausbildungen 2011 und ihren Gästen.

November
Dancing Dialogue® Ausbildung

Im Rahmen ihrer DD Ausbildung präsentiert Claudia Baum nach 3 Jahren ihren Solotanz:

... und tiefen innen, die Wirbelsäule

Wegbereiterinnen mit Dr. Gisela Notz
Die Dancing Dialogue® Compagnie tanzte zum Votrag von Gisela Notz eine Hommage an Hanna Berger, 1910-1962, Tänzerin und Wiederstandskämpferin. Musik: Stefka Weiland

Dezember
3. Studientanzreise HKiT® Brasilien mit G.F.

Eine stille Reise der Einkehr und des bei sich Ankommens auf einer Insel im Atlantik. Zentrales Thema ist die Erforschung der Begegnungen der Körper- und Zellflüssigkeiten, der Durchlässigkeit der Zellmembranen bei blockierten Gewerbezuständen. Das Deltathema ist auf die Gewebeebene gerutscht. Das intensive Körperverfahren in der Einzelarbeit. Das Kommen und Gehen des Wassers im Außen. Mangrovenbegegnungen. Nachspüren im Liegestuhl. Das Flirren der Blätter der Kokospalmen. Abtauchen im Pool. Ein Juwel. Wir hoffen, bei der nächsten Reise eine Form zu finden, diese bahnbrechenden Körpererfahrungen dokumentieren zu können. Dieses Mal verläuft es noch wie Wasser im Sand, doch wir sind gewiss, dass das Wasser längst gespeichert hat, was uns begegnet ist bei diesem Reiseintensiv. Ein würdiger Abschluss eines Tanzjahres, das mit dem Thema Delta begann und schnurstracks ins Wasser führte.

2010

 

Zwei neue Bücher über HKIT® kommen auf den Markt:

Das erste Buch: Bube, Dame, König - DIS. Dissoziation als Überlebensstrategie im Geschlechterkontext, Hgi: Tanja Rode, Wildwasser Marburg e.V., Mebes & Noack Verlag: Elke Wagner beschreibt als Mitautorin über das Thema EINE HEIMAT IM KÖRPER FINDEN am Beispiel der Übungen AATINI und KUGEL UND SCHALE die segensreiche Wirkung der HKIT® für Menschen, die als Überlebensstrategie die Dissoziation gewählt haben, häufig auf Grund von sexuellen Gewalterfahrungen in der Kindheit oder auch später.

Das zweite Buch: Gib mir Atem Körper Nähe von Barbara Martini ist im Verlag HKIT® 2010 erschienen und wurde am 6. Februar 2010 in einer getanzten Präsentation der werten Leserschaft vorgestellt. Ein reich bebildertes Buch, das Körperwege in der Tanztherapie HKIT® auf der Bildebene rüber bringt. Lesenswert!

Der Freundeskreis HKIT® veranstaltet eine Reise nach Rom auf den Spuren des DELTA-Projekts zum Museum für moderne Kunst, das die Stararchitektin Zaha Hadid geplant und gebaut hat. Zaha Hadids DELTA-Gebäude hat uns tief bewegt und wir folgen immer noch den vielen gegenläufigen, über- und untereinanderläufigen Wegen und Kreuzungen durch das Museum. Termin 10. - 13. Juni 2010

HKIT® Forum 2010 vom 30. Juli bis 1. August in der Tanzheimat Inzmühlen: Ein bedeutender Event dieses HKIT® Sommers war das HKIT® Forum 2010 vom 30. Juli bis zum 1. August in der Tanzheimat Inzmühlen. Wie bereits im letzten Jahr, trafen sich alle Absolventinnen der HKIT®-Ausbildungen 2010 und Gäste zum gemeinsamen Feiern des großen Ereignisses.

Frieden braucht Bewegung: Nachdem wir uns schweren Herzens organisatorischen Schwierigkeiten beugen mussten und wir unsere für das Jahr 2010 geplante Polentournee absagen mussten, wurde unser Friedenstanzvorhaben öffentlich anerkannt und von der deutsch-polnischen Gesellschaft für kulturelle Zusammenarbeit, Warschau mit einem nicht unerheblichen Betrag gefördert. Dieser Anerkennung unserer Tanzarbeit werden wir im Jahr 2012 folgen und in Polen unseren Friedenstanz performen.

Mein persönlich größtes Tanzerlebnis 2010 war die Friedenstanzperformance im Mahnmal St. Nicolai in Hamburg. Bei 35 Grad im Schatten standen die Dancing Dialogue® Tänzerinnen in der Kirchenruine und tanzten ihre Friedensbotschaft. Danke.

Performances der Dancing Dialogue® Compagnie 2010:

Leitung G.F., Musik Stefka Weiland, Video Elke Wagner

23. Mai 2010, Tanzheimat Inzmühlen

2. + 3. Juli 2010 Mahnmal St. Nicolai Hamburg

20. Nov. 2010 Tanzheimat Inzmühlen im Rahmen der Kalenderpräsentation von Dr. Gisela Notz

11. Dez. 2010 Beginenhof Berlin, Erkelenzdamm, Kalenderpräsentation Dr. Gisela Notz

2009

 

Februar
Luxemburg, Abschlussarbeit Dancing Dialogue®, Artist Miranda Welter …Please Copy, Right?!
A Day in a Life of......

Mai
Ischia, Wasserarbeit mit Elke Wagner und Stefka Weiland

Inzmühlen, Friedenstanz 2009

Vorbereitende Studien Deltaprojekt, Schweinesand Elbe

Juli
Vorbereitende Studien Deltaprojekt, Lagerhaus G, Hafen Hamburg und Verbindung nach Auschwitz

August
Besuch KZ Bergen-Belsen mit der Dancing Dialogue® Compagnie, Vorbereitung Performance in Polen

Oktober
Neuerscheinung AATINI Hör + TanzBuch, Verlag HKiT®

Brasilien, Tanzstudienreise zu den Orixás

November
Dancing Dialogue® Performance und Gisela Notz, Kalenderpräsentation

Dezember
Wolfsburg, Tanzstudien Phaeno, Zaha Hadid

2008

 

Wie in jedem Jahr beginnen auch 2008 neue Ausbildungsstudiengänge in Nord- und Süddeutschland in Tanzpädagogik, Stimmpädagogik, Tanztherapie und Dancing Dialogue® am Institut HKIT®.

Januar
Inzmühlener Gesundheitstage HKIT® 2008

2.-6. Januar zum Thema STIMME, STIMMUNG, STIMMIG

Workshop mit G.F. und Stefka Weiland, Lehrtherapeutin HKIT® und Vocalkünstlerin

Vorträge
3. Januar, Vortrag G.F., Die Bedeutung der Stimme in der Tanztherapie HKIT®

4. Januar, Vortrag Elfi Witte, Atemarbeit und HKIT®

5. Januar, Vocal-Performance Stefka Weiland

Mitschnitte im Institutsbüro erhältlich

Februar
Malgorzata Pastian und G.F. fliegen nach Polen, erste Kontakte mit der Galerie Zeche Wilson in Katowice für die Friedenstanzperformance 2009? 2010?

März
Inzmühlener Gesundheitstage 08

Workshop mit G.F. zum Thema Sehen und Tanztherapie

Vorträge 20. März Sehen und die Tanztherapie HKIT® am Bespiel der DVD Springhornhofprojekt mit G.F. und Malgorzata Pastian

21. März, Malen und Tanztherapie HKIT®, Karoline Lynker

22. März, Bodyreading und die Tanztherapie HKIT®, Silvia Weller-Hamann

Mittschnitte im Institutsbüro erhältlich

April
Tanztherapie auf Sylt, wie in jedem Jahr, mit Barbara Martini und G.F.

Rauschende Walpurgisfeier wie in jedem Jahr, im Tagungszentrum der Tanzheimat Inzmühlen mit Stefka Weiland

Mai
Tanzwerkstatt Inzmühlen

Soloperformance von Regina Tschritter

Inzmühlener Gesundheitstage HKIT® 08

Workshop und Vorträge zum Thema Kommunikation und HKIT®

22. Mai, Maria Köbler, Das Vier Ohren Prinzip nach Friedemann Schulz von Thun und die HKiT®

23. Mai, Susanne Mager, Gewaltfreie Kommunikation und die HKIT®.

24. Mai, G.F., Die Sprache des Körpers lernen. Massieren in der Tanztherapie HKIT®. Ein Erfahrungs- und Vertiefungstag in Biodynamischer Massage und Tanz mit anschließender Zusammenfassung als Vortrag

Mitschnitte im Institutsbüro erhältlich

Juni
Wasserarbeit HKIT®, Architektur und Berge in Vals, Graubünden, ein Urlaubskonzentrat mit G.F. und Stefka Weiland

Juli/August
Studientanzreise nach Australien mit Elke Wagner und G.F.

September
Tanzwerkstatt mit Abschlussperformance Dancing Dialogue® Klasse von Miranda Welter

Oktober
3.-5. Oktober

10 Jahre Tanzheimat Inzmühlen

Mit Abschlussperformance Dancing Dialogue® Klasse, Renate Barbara Balzer

Inzmühlener Gesundheitstage HKIT®08

Workshop, Der Tanz mit den Knochen

November
1. November Vortrag Dr. Gisela Notz und Tanz Dancing Dialogue® Compagnie

Inzmühlener Gesundheitstage HKIT®08

Vortrag Elke Wagner, Wie schreibe ich eine Abschlussarbeit

Mitschnitt im Institutsbüro erhältlich

30.11. Freundeskreis HKIT® Treffen

2007

 

Wie in jedem Jahr beginnen auch 2007 neue Ausbildungsstudiengänge in Nord- und Süddeutschland in Tanzpädagogik, Stimmpädagogik, Tanztherapie und Dancing Dialogue® am Institut HKiT®.

Januar
Studientanzreise ins Appenzellerland zu den Silvestercläusen mit der Dancing Dialogue® Klasse, Elke Wagner, Stefka Weiland und G.F. Ein tief berührendes Ritual nimmt uns gefangen. Berggeister, die vom Säntis herunter ins Dorf kommen uns als schöne, wüste oder schön-wüschte Cläuse die Verbindung zu anderen Wirklichkeit für das Wohl des Dorfes zum neuen Jahr herstellen. Ihre Gesänge, Glocken und Rollen klingen noch lange nach in den HKiT® und erzählen vom Säntisdreaming.

Februar
Studientanzreise zum Morgestraich nach Basel. Eine ganze Stadt tanzt mit Ihrer Landschaft und wir HKiT®lerinnen mitten drinnen. Ein ganz besonderes archaisches Erlebnis für uns alle zum Thema Dreaming Arbeit.

März
Inzmühlener Gesundheitstage HKiT®07
10. März, Vortrag G.F., "VON STEINEN, SPIRITUELLEN KRIEGERN UND DEM TROUBLED SUNSHINE" Die Psychotherapie Gerda Boyesens. Mitschnitt im Institut erhältlich.

April
Tanzen am Meer im Klapphotel auf Sylt ist seit 2004 für die HKiT® ein festes Domozil. Ein Tanzurlaubskonzentrat von Barabara Martini und G.F. 30. April, seit XX Jahren das rauschende Tanzfest für wilde Frauen zu Walburgis. Leitung Stefka Weiland, Tanzheimat Inzmühlen.

Mai
4 Tage Dancing Dialogue® in Rotenburg, Wümme. In Zusammenarbeit mit den Rotenburger Werkstätten gibt G.F. einen Workshop für Menschen mit und ohne Behinderung. Ist Frieden möglich?
Performance Friedenstanzritual Intmühlen am Pfingstsonntag, 27. Mai, 10 Uhr - 19 Uhr Leitung G.F., Musik Stefka Weiland, Produktion Elke Wagner, Tänzerinnen Renate Barbara Balzer, Eva-Maria Braun, Andrea Gladrow, Helga Eckhoff-Havenstein, Brigitte Hartwich-Haase, Ilona Herzog, Barbara Martini, Regina Tschritter, Petra Vollenweider, Stefka Weiland, Miranda Welter. Weitere: Reiner Vollenweider und Backstage TeilnehmerInnen Fotodoku und Videoclip Friedenstanz 07 im Institutbüro erhältlich.

Juni
HÖHLE UND WASSER, Tanzstudienreise ins Land der jungen Donau, zu altsteinzeitlichen Jägerinnen und Sammlerinnen und in die wohltuende Wärme des Thermalwassers aus den Tiefen des Dino-Jurameeres. Leitung Elke Wagner.

Juli
Inzmühlener Gesundheitstage HKIT® 07
12. Juli, Vortrag Barbara Martini, Lehrtherapeutin HKIT®. MUT ZUR EIGENEN PRAXIS HKIT® - Ein Erfahrungsbericht aus einer erfolgreichen tanztherapeuthischen Praxis HKIT®.
13. Juli, Vortrag Wiebke Martini, Tanztherapeuthin HKIT®
ALS PSYCHOLOGIN IN DER KLINIK MIT HKIT® ARBEITEN - Das Abrechnungssystem der Krankenkassen und Krankheitszuweisungen. Gesundheitspolitische Hintergründe von Körperarbeit und Psychotherapie. Mitschnitte im Institut erhältlich.

August
Vorbereitung der Australienreise 2008. Elke Wagner und G.F. fliegen in Northern Territory, Arnhemland und Kakadou Nationalpark und knüpfen erste Kontakte für die Studientanzreise im kommenden Jahr.

September
Springhornhofprojekt RINGSHERUM vom 4. bis 9. September 2007 in Neuenkirchen. Eine Zusammenarbeit des Instituts HKIT® Inzmühlen mit dem Springhornhofverein Neuenkirchen. Leitung G.F., Musik Stefka Weiland. Performt haben: Eva Maria Braun, Eva de Lang, Ellen Franzki, Hilde Gard, Malgorzata Pastian. DVD von Malgorzata Pastian zu dem Projekt im Institutbüro erhältlich.

Oktober
Inzmühlener Gesundheitstage HKIT®07
18. Oktober, Vortrag Elke Wagner PSYCHTHERAPEUTENGESETZ, GEMA UND CO - Einblicke und Ratschläge zu den restlichen Vorraussetzungen mit HKIT® tätig zu werden. 19. Oktober, Vortrag Luisa Duvenbeck
KREBSPATIENTINNEN UND TANZTHERAPIE HKIT®.
20. Oktober, Vortrag Hanns-Henning Keese, gesetzlicher Betreuer und Jurist. WEM GEBE ICH (VOLL-)MACHT, WENN ICH MICH SELBST NICHT MEHR VERTRETEN KANN?
Mitschnitte im Institutsbüro erhältlich.

November
18. November, G.F. performt zur Kalenderpräsentation von Dr. Gisela Notz im Kulturcafe Inzmühlen. Dezember
Der Freundeskreis HKIT® trifft sich im Kulturcafe Inzmühlen. Silvester 2007/2008
Den Jahreswechsel in der Tanzheimat Inzmühlen mit vielen TanzbeGEISTERten zusammen zu erleben, das hat nun schon Tradition. Tiertanz mit Stefka Weiland.

2006

 

Beginn der Gedächnisveranstaltungen für Gerda Boyesen. (Vortrags- und Workshopreihe) und für Dr. Felicitas D. Goodman (Friedenstanzritual Projekt 2007 der Dancing Dialogue® Compagnie). Die Gedächtnisveranstaltungen werden bis ins Jahr 2007 andauern und enden an Pfingsten 2007 mit dem großen Friedenstanzritual. Eine tänzerische Weiterentwicklung des Maskentanzes von Felicitas Goodman. Felicitas Goodman und Gerda Boyesen waren beides Frauen, Forscherinnen und Wissenschaftlerinnen, deren Arbeit wichtigen Einfluss auf die HKiT® hatten und die beide im Jahr 2005 verstorben sind.

Januar
"A Spiritual Journey". Die Tänzerinnen der Dancing Dialogue® Klasse performen auf Ghost Ranch, Abiquiu, New Mexico, USA zum ersten Mal in Dialog von Innenraum und Außenraum mit der Landschaft New Mexicos im Lower Pavillion auf Ghost Ranch vor begeisterten amerikanischen Zuschauern.

Februar
Das Reeddach des Tanzhauses weist schwere Schäden auf und muss erneuert werden. Zu G.F.s Geburtstag gibt es deshalb eine erlebnisreiche Benefizveranstaltung mit einem Dreamingausflug auf den Wilseder Berg, mit mongolischen Tanzimprovisationen und Gesängen von Stefka Weiland, die Bauchtanzperformance von Elke Wagner präsentiert zusammen mit der Dancing Dialogue® Klasse die vorläufige Version von "A Spiritual Journey", jetzt mit großer Mulitmediashow, die die Landschaft N.M. nach Inzmühlen holt.

März
Ulrike Schütze führt zusammen mit 4 Tänzerinnen ihr Diplomtanzstück "Unter die Haut" auf und beendet damit nach 5 Jahren Tänzerinnenklasse ihre Dancing Dialogue® Ausbildung. Die aufwändige Arbeit andem Friedenstanzritual 2007 beginnt und Stefka Weiland übernimmt als Gastdozentin für Stimme und Musik die musikalische Seite der Probenarbeit der Dancing Dialogue® Klasse. Im Stolzenhof bei Jagsthausen beginnt in unserem Jubiläumsjahr die 23. Ausbildungsgruppe Tanzpädagogik HKIT®. Die Fortbildung "Der Tanz mit der Stimme" von Stefka Weiland startet in der Tanzheimat Inzmühlen.

April
Claudia Baum, Meike Gooß-Achusi, Dorothea Hafner, Doreen Mayhak, Bettina Möller, Ingrid Neugebauer und Angelika Uliczka haben ihre Supervision HKIT® erfolgreich abgeschlossen und beginnen mit der Arbeit an ihrem Diplom HKIT®.

Juni
Die Tänzerinnen der Dancing Dialogue® Klasse treten bei der Ausstellung "Rarrk", im Sprengel Museum Hannover auf. Sie tanzen mit den Bildern von John Mawurndjul und sind fasziniert über die Zugänge, die dieser künstlerischen Dialog öffnet. Es steht fest. Die nächste Studientanzreise geht nach Australien. In der Tanzheimat Inzmühlen beginnt die neue Ausbildungsgruppe Tanzpädagogik HKIT®. Es ist bereits die 24. Ausbildungsgruppe Tanzpädagogik HKIT®.

Juli
XX Jahre HKIT®, das ultimative Tanzvergnügen für alle HKIT®lerinnen, Freunde, Nachbarn, Verwandte und Bekannte. Das Benefizfest beginnt mit der nun entgültigen Fassung von "A Spiritual Journey". Ein neues Stück Performancegeschichte Dancing Dialogue®. Die Zuschauer sind in das Tanzgeschehen integriert und erfahren mit Haut und Haaren, was es heißt, sich auf eine Spiritual Journey zu begeben. Am nächsten Tag verwandelt sich der Tanzplatz Inzmühlen in Orixàland. Bunt gekleidete Tänzerinnen erwarten die Göttinnen vor geschmückten Altären. Rot-weiße Bänder wehen in der alten Buche und grüßen Yansa. Ein Kessel steht unter den drei Eichen und Nana Buruku rührt den Brei um. Am Bachlauf erwartet Oshum ganz in Gold ihre Gäste mit einem Gläschen Sekt und Omulu führt die Gäste unter Schmerzen an ihren schwarzen Altar. Yemanja singt ihr Lied und die Ocean Drum ruft das Meer für die Göttin der Meere. Oxumarè schlängelt sich unter den Schwarzerlen und Oxossi heizt den Gästen mit feurigen Rhythmen tüchtig ein. Exù lacht frech und dreist und eine Kerze brennt für ihn am Eingang des Tanzhauses, bis die Musik, die Stefka Weiland zu diesem gelungenen Spektakel beigetragen hat, an diesem Festtag verklingt und nur noch das Rauschen in den Bäumen an dieses gelungende Fest erinnert.

Auch heute lassen sich die Göttinnen noch hören, bei einem kleinen Rundgang über den Platz der Tanzheimat im Wispern der Blätter und Zweige von Eiche, Buche, Erle, Birke und Bambus und im Fließen des Bachs grüßen sie von Fern. Omulu, Yansa, Exù, Yemanja, Oshum, Oumarè, alle waren da und selber? Na, zum Glück gibt es eine Foto- und bald auch eine Videodokumentation im Institutsbüro über diesen ultimativen HKIT®-Event zu kaufen - für alle, die nicht mitfeiern konnten, a must. Im Stolzenhof und in der Tanzheimat Inzmühlen starten die neuen Ausbildungsgruppen Tanztherapie HKIT® - die 17. Und 18. Gruppe dieser Ausbildung, die schon seit 1993 erfolgreich läuft. Ursula Strutz hat nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildungen HKIT® und langjähriger Forschungsarbeit zu den HKIT® ihre Diplomarbeit HKIT® eingereicht und ist seit Juli 2006 fertig ausgebildete Tanztherapeutin HKIT®. Seit 2006 würdigen wir diese Leistung mit einem besonderen Fest - Celebration für alle Frauen, die in diesem Jahr ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.

November
"A Spiritual Journey". Aufführung der Dancing Dialogue® Compagnie in der Peter-Räuber-Schule, Wolfenbüttel, einer Schule für körperlich und geistig behinderte Kinder. Eine Hommage für die Tänzerin und Bildhauerin Oda Schottmüller, die von den Nazis hingerichtet wurde und deren Nachlass vor nicht all zu langer Zeit in Berlin auf einem Flohmarkt entdeckt wurde. Voraus ging ein Referat von Dr. Gisela Notz, Friedrich Ebert Stiftung, zu Oda Schottmüller.

Dezember
Stiftungsevent und erstes Treffen des Freundeskreis der HKIT®, der in diesem Jahr gegründet wurde und mit seiner Werbeaktion bereits sehr erfolgreich Mitglieder sammeln konnte.

2005

 

Die ersten Inzmühlener Gesundheitstage unter der Leitung von G.F. in Zusammenarbeit mit der Supervisionsgruppe HKIT® und dem Dancing Dialogue® Team und GastdozentInnen finden statt. Themen der Veranstaltungsreihe sind:Tanzen und Kinder, Tanzen und Gesellschaft, Tanzen und Kunst, Tanzen und Trauma.

März
Beginnn der neuen Ausbildungsklassen Dancing Dialogue® G.F., Tanztherapie HKIT® Leitung Elke Wagner, Tanzpädagogik HKIT® Leitung Elke Wagner

Juni
Tanzstudienreise nach Apulien ins Land der Tarantella, Leitung G.F.

September
Im Ballsaal der Gaia, das neue Tanzbuch von G.F., erscheint im Christel Göttert Verlag Tanztherapeutisches Angebot bei den Weimarer Psychotherapie Tagen, Elke Wagner.

Oktober
5. Wasserkonzert in der Therme Soltau, Stefka Weiland

Dezember
Tanzstudienreise zu den Tiertänzen der Pueblo Indiander nach New Mexico, Ghost Ranch. Leitung G.F.

Dancing Dialogue® Performances 2005

Februar
Dancing Dialogue® Team, Sylt, Klappholttal

März
"Jemanja", Dancing Dialogue® Team, Stefka Weiland, Inzmühlen

"Kindheit", Dancing Dialogue® Team, Brigitte Hartwich-Haase, Inzmühlen

"Mitte", Dancing Dialogue® Team; Choreografie Erika Munzlinger, Waldorfschule Lüneburg

Mai
"KörperWELTEN", Dancing Dialogue® Team, Choreografie Barbara Martini, Schloss Agathenburg, Stade

Juni
"In Memorial to Dr. Felicitas D. Goodman", G.F. und Stefka Weiland, Frauengedenklabyrinth, Dagmar von Garnier, Hannover

Juli
"Una Pizzica", Dancing Dialogue® Team, Choreografie G.F., Calimera, Apulien, Italien - The Shape of a Pocket, Elke Wagner, Stefka Weiland, Julia Heinsohn, Text John Berger, Inzmühlen

August
"Ein italienischer Abend", Dancing Dialogue® Team, Choreografie G.F., Inzmühlen

November
"Kriegskind", Dancing Dialogue® Team, Helga Eckhoff, Inzmühlen
"Zeit", Dancing Dialogue® Team, Petra Vollenweider, Inzmühlen

"Vocalwork dedicated to Sainkho", Stefka Weiland, Inzmühlen, Inzmühlen

Dezember
Ein Italienischer Abend", Dancing Dialogue® Team, Santa Fe, N.M., USA

2004

 

Das Jahr beginnt, wie es nun schon Tradition geworden ist, mit einem Tiertanzritual im Tanzhaus der Tanzheimat, vielmehr findet das Ritual am Übergang vom alten in das neue Jahr statt, so dass das Krafttier des neuen Jahres mit einem bunten Feuerwerkszauber auf dem Platz unter den Eichen empfangen wird.

Im März sind wir zum Tanzen auf Sylt im Klappholttal, einem Ort, wo schon Elsa Gindler und viele bekannte Tanzgrößen des 20. Jahrhunderts am Strand gearbeitet haben.

Besonders wichtig war in diesem Jahr die New Mexico Reise des Instituts HKIT® nach Ghost Ranch. So begann das Jahr mit einer Reise nach Zürich, zur Georgia O'Keeffe Ausstellung im Zürcher Kunsthaus. Georgia O'Keeffe hat 40 Jahre auf Ghost Ranch gelebt und begleitete mit Ihren Bildern unsere Tanzreise in unbekanntes Indianerland. Die Puebloindianer mit ihren Tänzen werden uns wohl auch noch weitere Jahre bewegen. Performance Dancing Dialogue® team (Elke Wagner, Stefka Weiland und Brigitte Hartwich-Haase), Abiquiu N.M.

Neben der tanztherapeutischen Ausbildung HKIT® gibt es jetzt in der Tanzheimat auch wöchentliche Angebote für Kinder mit Musik und Bewegung an der von Stefka Weiland gegründeten Akademie für ganzheitlich angewandte Tanz- & Musikpädagogik. Zum 4. Mal findet im Sommer eine Künstlerinnenkolonie in der Tanzheimat statt. Dieses Mal mit dem Thema Tanz und Fotografie.

Elke Wagner und Stefka Weiland feiern die Uraufführung des Stücks "The Shape of a Pocket". Ein Tanzstück zu 30.000 Jahre alten Höhlenbildern aus der Grotte Chauvet an der Ardèche. Sie laden ein zu einer Reise durch Raum und Zeit. "Die Reise in die Tiefe der Höhle ist gleichzeitig eine Reise ins Innere des Körpers. Sie führt uns an den Ort, in dem sich Raum, Zeit und Materie begegnen.", schreibt Elke Wagner. Text John Berger. Passend dazu bietet E.W. im September eine Reise auf die schwäbische Alb zu Höhle und Wasser an, die alle Teilnehmerinnen tief berührt.

Wir sind wie im letzten Jahr auf den Weimarer Psychotherapietagen mit einem musiktherapeutischen (Stimme ST.W.) und tanztherapeutischen Angebot (E.W.) vertreten.

Gabriele Fischer performt im November im Frauenmuseum in Bonn eine Hommage an Frida Kahlo. Und zusammen mit der Supervisionsgruppe 2004 heckt G.F. die Inzmühlener Gesundheitstage IGT 2005 aus, die Monika Griefhahn, Vorsitzende des Kulturausschusses im Deutschen Bundestag am 3. März 2005 eröffnen wird. Während die Tänzerinnen der Dancing Dialogue® Ausbildung an einem neuen Tarantellastück arbeiten und damit die Tanzreise 05 nach Süditalien vorbereiten. Zum Jahresabschluss bietet G.F. zum ersten Mal den Tanz der Stille an, ein Wise Women Retreat in der Lüneburger Heide und damit endet ein bewegtes und bewegendes Tanzjahr der HKIT®.

2003

 

Dieses Jahr steht das Thema Dreaming im Mittelpunkt der Institutsarbeit. Dreaming ist ein Begriff aus der Mythologie der Aboriginals. Da geht es um Heimat, um Landschaft, und um singen und tanzen, wodurch den Menschen das Land bis in die Traumzeit hinein erst zugänglich wird. Im Körper eine Heimat finden könnte über diesem Tanzjahr stehen:

- Dreamingarbeit von G.F. und E.W. in der Lüneburger Heide, in der Eifel, im Thermalwasser der Graubündener Alpen, in Bonn - Begegnung mit den Bildern der weltberühmten Malerin Georgia O'Keeffe und ihrem malerischen Bezug zum Hochland New Mexicos

- die Musik kommt über Stefka Weilands Wochenendangebote zu den Tanzangeboten des Instituts hinzu, auch dieses Jahr finden wieder Wasserkonzerte, Musik Stefka Weiland, mit Wasserarbeit HKIT®, statt.

Das Tanzbuch des Jahres "In der Fülle baden", entstand bei der Wasserarbeit im Keidelbad in Freiburg, die als Rahmenprogramm beim Biodynamik Kongress in Freiburg 2002 stattfand. Die Unterwasserfotos machte Elke Wagner, den Text schrieb G.F.. Eine einmalige Doku unsere sanften und Räume öffnenden Arbeit im Wasser.

Die Dancing Dialogue® Klasse performt in der Kunststätte Bossard "Die roten Schuhe" und beim Weimarer Psychotherapiekongress zum Kongressthema "Grenzen- und Grenzüberschreitungen".

G.F. und E.W. führen anlässlich des Irakkriegs in Bonn und Inzmühlen Friedenstanzrituale durch. Der Stiftungsevent winkt wie in jedem Jahr mit attraktiven Gewinnchancen für stolze Losbesitzerinnen und das Ausbildungsinstitut beginnt wie in jedem Jahr neue Ausbildungslehrgänge für Tanztherapeutinnen HKIT®,
Tanzpädagoginnen HKIT® und Dancing Dialogue® dancers.

2002

 

In diesem Jahr beginnen nach den Jahren der Aufbauarbeit der Tanzheimat Inzmühlen in der Lüneburger Heide die Tanzreisen der HKIT®:

-Die Dancing Dialogue® Tanzklasse von G.F. performt in Freiburg beim Biodynamischen Kongress "Tarantella, ein Heilungstanzritual".

- Das Institut reist nach Vals in Graubünden zur Wasserarbeit in der architektonisch herausragenden Therme von Peter Zumthor.

- Der Tanz auf dem Vulkan mit G.F. findet am Laacher See statt, dem größten Vulkansee Deutschlands.

- In den Rheinischen Landeskliniken in Bedburg-Hau und im Tagungszentrum Berkhöfel performt die Dancing Dialogue® Klasse von G.F. "Die Weite meines Umfangens von Raum und Zeit".

- Im Gut Wienebüttel bei Lüneburg findet das erste Wasserkonzert mit Wasserarbeit HKIT®, Musik Stefka Weiland statt.

Das Tanzbuch "Die roten Schuhe" erscheint und wird pünktlich zum Tanz in den Mai an Walburgis in der Tanzheimat Inzmühlen präsentiert.

Beim Stiftungsevent "Aus Stroh Gold" spinnen präsentiert sich die neu eingerichtete Gemeinschaftsstiftung HKIT® der Öffentlichkeit und wie es in der Zwischenzeit schon Tradition ist, findet in der Tanzheimat Inzmühlen zu Neujahr ein Tiertanz statt. Die unterschiedlichen Ausbildungprogramme starten wie in jedem Jahr im Frühjahr.

2001

 

Feier zum 50. Geburtstag von G.F. mit einer Tanzperformance der Klasse G.F.

Die dritte Performancetanzklasse von G.F. startet.

Tarantella-Workshop zu Walpurgis geleitet von G.F. mit den Musikerinnen Stefka Weiland und Anke Hundius.

Präsentation Tanzbuch 2001. "Die Schleusen öffnen" mit Vortrag von G.F.

Tanzperformance der Tanzklasse von G.F. bei der Regionalgruppe des European Womens Management Development in Kiel.

Tanzperformance G.F. Beseelte Welten, Frauenmuseum Bonn.

Tanzperformance und Workshop G.F. G'otcinako, zur Sammlung der Katsinam der Puebloindianer von Horst Antes im Völerkundemuseum Lübeck.

Lesung Tanzbuch 2001 in der Stadtbücherei Buchholz / Elke Wagner und Stefka Weiland.

Workshop und Vortrag "In der Fülle baden" von Elke Wagner im Frauenmuseum Wiesbaden.

Das Heilkünsteforum 2001 vertieft den Dialog von Tanz und Literatur in einer Tagung zu Henry Millers "Am Fuße der Leiter" und in einer Veranstaltung zum tänzerischen Dialog mit sakraler Kunst -Domschatz zu Limburg/Lahn.

Aufnahme der Proben für die Performance zu Gerda Boyesens 80.Geburtstag beim Biodynamischen Kongress in Freiburg Pfingsten 2002.

Arbeit am tänzerischen Dialog mit dem Werk von Eduardo Chillida. Erste Kontakte zum Beuysarchiv in Schloss Moyland. Kontakte zu Peter Zumthor und tänzerischer Dialog von G.F. und E.W. mit seiner Architektur in der Valser Therme in Graubünden, Schweiz.

2000

 

Elke Wagner leitet die 12.Tanzpädagogik HKIT® Ausbildung und die zweite Tanztherapie HKIT® Ausbildung in Inzmühlen.

Konfliktlösung durch Tanzfortbildung für Lehrerinnen geleitet von G.F.

G.F. leitet die zweite Performancetanzklasse.

Zum tänzerischen Dialog. Vortrag von G.F.

Heilkünsteforum mit Auftritt der Performancetanzklasse "4 business women" in Inzmühlen.

G.F. veröffentlicht ihr 9. Tanzbuch HKiT®. "Mutter - Segen oder Fluch?"

Das Heilkünsteforum tagt zum Schwerpunkt Vernetzung der Künste und Aufgaben von Tanz. Tarantella-Workshop mit G.F. und den MusikerInnen Stefka Weiland, Anke Hundius, Ezzat Attia.

1999

 

Beginn der ersten Ausbildung zur Tanztherapeutin HKIT® in der Lüneburger Heide, geleitet von Elke Wagner.

Beginn der ersten Ausbildung zur Tanzpädagogin HKIT® auf dem Stolzenhof bei Heilbronn, geleitet von Elke Wagner. In Inzmühlen beginnt die Ausbildung zur Tanzpädagogin HKIT® zum zweiten Mal. Insgesamt sind es die 10. und 11. Ausbildungsgruppe Tanzpädagogik HKIT®.

G.F. gründet das Heilkünsteforum Inzmühlen mit der Tanzperformance "Der Mohn ist rot" von G.F. und der Malerin Dorothea Schrade. Austausch mit Künstlerinnen verschiedener Richtungen, Literatur, Musik, Tanz, Malerei und Bildhauerei.

Die Arbeit von G.F. konzentriert sich mehr und mehr auf die Kommunikation im Tanz (Konfliktmediation, dialogischer Tanz). Die erste Performancetanzklasse von G.F. entsteht.

Das Tanzbuch HKIT® von G.F. "Geburt" erscheint.

Auftritt der Performancetanzklasse von G.F. Titel: "gelb blau rot".

1998

Performance "Soulfood" von G.F. in Hamburg.

HKIT® Workshop beim Kongress des europäischen Körpertherapieverbandes in Berlin.

Stefka Weiland lädt zur festlichen Einweihung der Tanzheimat Inzmühlen im Naturpark Lüneburger Heide die HKIT® zu einem rauschenden Fest! Ehrengast ist die Tänzerin Edith Harms, Mitarbeiterin von Tatjana Gsovsky und Mary Wigman.

Das Tanzbuch HKIT® "Heilkünste" von G.F. erscheint.

Performance von G.F. zu Texten von Hélène Cixous in Inzmühlen.

1997

 

Elke Wagner übernimmt die Leitung der Ausbildung Tanzpädagogik HKIT®

G.F. veröffentlicht das Tanzbuch HKIT® "Wenn tanzenlernen Wachstum sein soll".

Tanzperformance von Gabriele Fischer mit Christian Böhringer, erster europäischer Schüler von Suhartu Braptu in Köln.

HKIT® Workshop und Auftritt von Elke Wagner beim Biodynamik-Kongress in Weigenheim zum 75. Geburtstag von Gerda Boyesen.

1996

 

Die Arbeit des Instituts HKIT® konzentriert sich auf den Ausbau der Ausbildungen Tanzpädagogik HKIT® und Tanztherapie HKIT®.

Workshop beim Kongress der feministischen Therapeutinnen in Berlin.

G.F. veröffentlicht das Tanzbuch HKIT® "Von der Lust am Tanzen".

1995

 

Elke Wagner bekommt von G.F. die Leitung des Instituts HKIT® übertragen.

Die ersten ausgebildeten Tanztherapeutinnen HKIT® beginnen in eigener Praxis zu arbeiten.

Die 5. Ausbildungsgruppe Tanzpädagogik geleitet von G.F. ist abgeschlossen.

Das Tanzbuch HKIT® von G.F. erscheint: "Die tanzende Heilerin - die heilende Tänzerin".

1994

 

Herausgabe des Tanzbuches HKiT® "Heilungstanzrituale" von G.F.

1993

 

Auftritt von G.F. zum 70. Geburtstag von Gerda Boyesen und Workshop beim Bio- dynamischen Kongress in Lübeck.

Beginn der ersten 2-jährigen Ausbildung zur Tanztherapeutin HKIT® geleitet von G.F.

Veröffentlichung von zwei Tanzbüchern HKIT® zum Thema "Weibliche Kraft und Missbrauch".

1992

 

Präsentation des ersten Tanzbuches HKIT® von G.F. "Eine Reise nach Ligurien"

Großes Percussionsfest der Darabukatrommelgruppe mit Bruno Assenmacher im Rahmen der tanzpädagogischen Ausbildung. Tanzreise in die Türkei und nach Portugal. Der erste Maskentanz der HKIT® mit Felicitas D. Goodman in Grube Louise.

"Schönheit von innen" - Tänzerinnen der HKIT® im WDR-TV

Das zweite Tanzbuch HKIT® von G.F. erscheint Ende des Jahres zum Thema "Geburt".

1991

 

Großes Tanzfest zum 40. Geburtstag von G.F. Viele von ihr ausgebildete Tänzerinnen treten auf die Bühne.

Tanzseminar mit Morocco aus New York und Performance zu Guedra, einem marokkanischen Trancetanz.

Tanzreise nach Mallorca
Tanzreise nach Italien
Tanzreise nach New Mexico zu Adnan Sahan und zu Felicitas D. Goodman.
Zusammenarbeit mit Bruno Assenmacher und Roswith Schläpfer (Trommeln und Flöten) in Ausbildungen und Workshops der HKIT®.

Erste Seminare in Trancearbeit nach Dr. Felicitas D. Goodman werden von G.F. im Rahmen der HKIT® angeboten.

1990

 

Beginn der ersten Ausbildung zur Tanzpädagogin HKiT® geleitet von G.F. in Grube Louise. 

1989

 

Uraufführung der Tanzshow "Die Karawane", Choreografie G.F. Tanzfest "Der Gürtel der Ishtar" und das "Fest der tausend Schleier" mit G.F. in Grube Louise.

Beginn der 1-jährigen Jahresgruppe Tanztherapie HKIT® geleitet von G.F. in Grube Louise.

1988

 

"Das Fest der tausend Schlangen" mit G.F. Ein bewegtes und bewegendes Tanzvergnügen für Tänzerinnen aus nah und fern. Zu Gast bei G.F. ist mit einer Tanzperformance Morocco aus New York. Seminare im Frauentherapiezentrum Zülpich.

1986

 

Erstes großes Tanzfest im sagenumwobenen Ambiente von Grube Louise, dem langjährigen Tanzplatz der HEILENDEN KRÄFTE im TANZ®. Zu Gast bei G.F. ist u.a. Julia Brustik, ein Mitglied der Suraya Hilal Tanzgruppe London.

1985

 

G.F. leitet die ersten HKiT® Seminare im Tagungszentrum Grube Louise bei Köln. In der Folge regelmäßige Kurse im In- und Ausland.