Was ist das Besondere an unseren Tanzausbildungen HKIT®,
was macht unsere Studiengänge aus?

  1. Wirksamkeit:
    Die Methoden der Tanztherapie und Tanzpädagogik HKIT® sind wirksam. Zur Zeit sind zwei Studien in Vorbereitung: eine qualitative und eine quantitative Wirksamkeitsstudie zur Tanztherapie HKIT®.

  2. Berufsbegleitend
    Bei HKIT® handelt es sich um eine fundierte, berufsbegleitende Ausbildung zur Tanzpädagogin und Tanztherapeutin, die Theorie und Praxis auf einzigartige Weise verbindet und seit 30 Jahren besteht.

  3. Aus Freude am Tanzen
    Tanzen macht glücklich, darum wird bei den Ausbildungen HKIT® viel getanzt. Die Selbsterfahrung ist ein wichtiger Anteil der Ausbildung, so dass Theorie und Praxis aufs Engste verbunden sind und das Lernen Spaß macht. Manche Teilnehmerinnen machen die Ausbildung auch einfach "nur für sich". Auch das ist möglich. Der Tanz nach HKIT® lädt ein, sich auf die Entdeckungsreise zu machen, sich anzubinden an Lebensfreude und Lust.

  4. Selbstwirksamkeit und Resilenz
    Der tanztherapeutische Ansatz der HKIT® fördert ganz besonders die Selbstheilungskräfte, denn ich selbst bin es, die tanzt, die sich bewegt und ich selbst bestimme, wie weit ich gehe. Daher ist die Methode HKIT® gerade auch für Menschen mit traumatischen Erfahrungen sehr gut geeignet, um aus der Ohnmacht und Verstrickung, aus dem Chaos der Gewalt hineinzutanzen in ein selbstbestimmtes, kraftvolles Leben als Frau. Die Stärkung der Ich-Kräfte, des Selbst-Vertrauens und Selbst-Bewusstseins steht ganz im Vordergrund.

  5. Transfer in den Alltag
    Dadurch, dass HKIT® insbesondere mit den Alltagsbewegungen, den Basics der HKIT® arbeitet, ist der Transfer des Gelernten in den Alltag besonders einfach und so lassen sich über den Tanz, die Bewegung Muster auf allen Ebenen verändern: Bewegungsmuster, Verhaltens-, Beziehungs-, Glaubens- und Denkmuster wandeln sich über den Tanz "wie von selbst".

  6. HKIT® steht in einer langen Tradition
    Die Methode HKIT® wurde in den 80er Jahren von Gabriele Fischer entwickelt, die, ausgebildet von Gerda Boyesen, die Biodynamische Körperpsychotherapie in den Tanz weiterentwickelte. Sie schuf eine tanztherapeutische und tanzpädagogische Methode, die viele Überschneidungen sowohl mit anderen tanztherapeutischen Richtungen, als auch mit dem zeitgenössischen Tanz aufweist. Gleichzeitig ist sie in ihrem Kern zutiefst körperpsychotherapeutisch – eben biodynamisch – und hat ihre pädagogischen Wurzeln bei Elsa Gindler und Martin Wagenschein.

  7. Lebendige Gemeinschaft
    Der Tanz öffnet den Raum für Nähe – zu mir selbst, zu anderen, zum Um-Uns. Während der Ausbildungen entstehen oft jahrelange enge Freundschaften über die Dauer der Ausbildung hinaus. Im Netzwerk HKIT® und im Berufsverband DHKIT® findet reger Austausch, regionale Treffen statt und es werden Projekte ins Leben gerufen wie z.B. das Online-Portal aller HKIT®-Therapeutinnen oder man trifft sich bei One Billion Rising und vieles mehr.

Noch mehr gute Gründe für die Heilenden Kräfte im Tanz® finden Sie hier:
Mein erstes Rendevouz mit HKIT®.