TANZ Ausbildung - Die Tänzerin in Dir

Die Tänzerin in Dir

Leitung Gabriele Fischer      gabriele fischer tanzt am praia do encanto

Dancing Dialogue® Compagnie G.F.

Wir sind eine kleine, dynamische Tanzcompagnie mit eigener Lifemusikerin. Wer bei uns mitmachen will, durchläuft ein ausgewähltes Lernprogramm in Dancing Dialogue®. Einer von G.F. entwickelten Tanzform, in der es um den Dialog mit sich selbst und mit den anderen geht, also um Tanz als Kommunikation. Von Anfang an seid ihr bei allen Auftritten mit dabei, ob aktiv auf der Bühne oder backstage. Es warten spannende Erfahrungen des Auftretens und Heraustretens auf Euch und gleichzeitig intensive Körpererfahrung auf der Basis der HKIT®. Im Tanz ist der Mensch wirklich. Treten wir damit heraus.

Die Gruppe beginnt jeweils im Frühjahr und läuft über ein Jahr. Jeweils zu Beginn eines neuen Studienjahres können neue TeilnehmerInnen einsteigen. Jede TeilnehmerIn folgt ihrem persönlichen Tanzprozess, der von ihren individuellen Kenntnissen und Fähigkeiten ausgeht.

Von allen Kunstformen zielt die Performance am stärksten auf Unmittelbarkeit, sowohl der Darbietung als auch der Wirkung. Anders als bei „nachahmenden" Typen theatralischer Vorstellungen versucht die Performance programmatisch, wirkliche Ereignisse und wirkliche Handlungen und wirkliche physische Energien unmittelbar zur Anwesenheit zu bringen.


Im Gegensatz zu einem Maler oder Bildhauer geht es uns im Tanz nicht darum, etwas Bewegtes anzuhalten um es deutlicher sichtbar zu machen, denken wir wieder an Grassoden und Telefon, vielmehr treten wir als Tänzerin mitten hinein in diesen Dialog mit der Wirklichkeit. Durch unseren Körper, durch unsere Bewegungen können sich neue Räume auftun und wir fordern mit unserem Tanz unser Publikum zur Zusammenarbeit auf, so dass sich der Blick auf die eine Wirklichkeit ändern kann und neue Wirklichkeiten oder andere Wirklichkeiten zum Vorschein kommen können. Das nennen wir tanzender Dialog oder Dancing Dialogue®. G.F.

 claudia baum performance dancing dialogue      stefka weiland macht musik für dancing dialogue

Auswahlveranstaltung

5 Tage tänzerische Einzelarbeit mit G.F. zum Kennenlernen der Methode Dancing Dialogue® und zum Einschätzen des individuellen tänzerischen Entwicklungspotenzials durch G.F. Dabei geht es weniger um eine Prüfung als um die individuelle Beratung der einzelnen Tänzerin und um das Zusammenstellen eines individuellen Ausbildungsplanes.

 

Informative Texte, Bilder und Videos aus den letzten 20 Jahren Dancing Dialogue® finden sich auf der Homepage von Gabriele Fischer, www.gabrielefischer.com

Der nächste Termin der Tanzklasse mit freien Plätzen ist der Workshop "Die Stimme der Maske" vom 13. - 22. August 2019 in der Tanzheimat Inzmühlen. An diesem Termin können interessierte Frauen einsteigen, es ist auch möglich, als Gast an diesem Termin teilzunehmen. Hier das aktuelle Curriculum als PDF.

Dancing Dialogue® ist für mich die logische Fortsetzung der Tanztherapie HKIT® in dem Sinne, dass ich hier fortsetze, weil anwende, was ich in der Tanztherapie gelernt habe. Die Parallelität von Tanz und Leben wurde für mich in der Dancing Dialogue® Compagnie sehr stark erfahrbar. In der Therapie war mein Fokus auf Heilung, bei Dancing Dialogue® ist er auf ...Entdeckung? Während Therapie ein Labor ist, ist die Bühne ein Proberaum. Auch nicht das echte Leben, aber viel näher dran. Ich suche nicht nach dem, wo ich mich krank mache, sondern ich bin und erlebe, was es macht, einfach so zu sein, wie ich bin, mit allen „Fehlern", die ich in diesem Moment habe. Dadurch entdecke ich neue Möglichkeiten in meinem Bewegungs- und damit Verhaltensrepertoire. Freyja Fischer

 

DD - Berühren und im Kontakt sein
RBB schreibt in Erinnerung an unseren vergangenen Maskentanz zunächst über ihre Erfahrungen mit dem Bau und dem Tanz der Maske und erzählt dann über den Sinn, den es macht zu tanzen, also mit den HKIT® im Gepäck loszugehen in den Dialogischen Tanz hinein, sei es nun im Alltag oder auf der Bühne.

Manchmal frage ich mich nach dem Sinn. Warum treffen wir uns zum Tanz? Was machen wir da eigentlich? Außergewöhnlich ist das was wir in DD tanzen auf alle Fälle, unser Tanzen entspricht auf keinen Fall den herkömmlichen Tanzvorstellungen.

Andy Goldsworthy spricht in seinem neuen Film, Leaning into the Wind, davon, dass die Kunst uns auffordert andere Wege zu gehen, er sagt, du kannst auf dem Gehweg gehen oder in der Hecke die am Gehweg entlang führt, sagt’s und tut es. Kunst hat die gesellschaftlich und politische Aufgabe die Augen, Ohren, die Sinne für das MEHR im Leben zu öffnen. Alternativen des Seins zu zeigen, aufzufordern aus dem Trott raus zu treten, etwas Neues zu wagen.

Manchen genügt es, am Sonntag ins Museum zu gehen und zu schauen, zu welcher Sicht der Welt bildende Künstler einladen in ihren Werken, anderen ist das nicht genug, sie beginnen selbst zu malen ... . Wir haben uns vor 20 Jahren daran gemacht das Unmögliche zu tanzen. Den Dialog mit dem eigenen Körper und weiter, dem auf dieser Basis möglichen Kontakt von Innenraum und Außenraum. Daraus wurde Dancing Dialogue.

Für mich ist DD ein politisches Statement zur Demokratie im Umgang mit meinem Körper, mit mir selber. Hinhören, hinschauen ... mit allen Sinnen in Kontakt sein mit dem Körper. Der Diktatur des Geistes, des Denkens, die Welt der Gefühle entgegensetzen, die Gefühle in ihrer Körperlichkeit entdecken. „Einmal will ich Lieben, mit meinem ganzen Verstand!“, sagt Barbara Starret in einem ihrer Gedichte.

Mit Herz und Verstand, Körper, Geist und Seele tanzen so dass sich der Körper wohl fühlt, der Geist auf seine Kosten kommt und die Seele baumeln kann. Da bewegen wir uns fernab vom Meanstream: eineR macht was vor, die anderen machen es nach. Hier ist sie wieder meine Frage nach dem, was wir da tanzen in DD, nach dem Sinn.

RBB beantwortet meine Fragen aus ihrer Sicht und vor allem aus ihrer wöchentlichen Tanzpraxis DD heraus. Was sie schreibt ist ein wertvolles Dokument und ein wichtiges Statement über DIE KUNST ZU TANZEN.

RBB antwortet meiner E-Mail:
Was du alles erinnerst! Zerstörung und Wiederaufbau...jaaaaa....ich erinnere mich gut dran....es war gut, wie ich die 2. Maske mit Hilfe aller Frauen doch zu Ende arbeiten konnte...ein echter Transformationsprozess...Um Hilfe bitten und Hilfe annehmen - ohne mich dumm zu fühlen, wie früher in der Schule, wenn ich etwas nicht wusste. Wie viel Heilung ich darüber erleben konnte. WOW...

Wie gut, dass ich alle Masken-Tanztexte von damals in meinem Archiv habe....In dem Maskenbau habe ich wirklich mit Himmel und Hölle Berührung gehabt, wie auch schon bei meiner 1. Maske, der Bären-Maske, wo ich ordentlich gerüttelt und geschüttelt wurde. Hilft auf jeden Fall, um alte Verkrustungen in Bewegung zu bringen.

Weißt du, unsere DD Gemeinschaft hat mich über die vielen Jahre echt getragen ... Boden ist unter meinen Tanzfüßen gewachsen, der mich bis heute trägt. Und in mir haben sich über alle die Jahre meine Innenräume entwickeln dürfen...raus aus den geschichteten Verwicklungen, die mich knebelten. Erst durch den Kontakt zu mir selbst, mich begreifen lernen im wahrsten Sinne des Wortes, mich frei bewegen lernen ...mich selbst berühren, weich werden... so schmolzen meine inneren Eisschichten, so dass das Lebens-Wasser wieder zu fließen begann.

Es braucht wirklich Zeit und Frei-Raum...so wie du es uns zu Beginn immer sagtest...."Kümmert euch die ersten 3 Jahre nur um euch selbst!!" Welch eine Erlaubnis war es damals in 2001 für mich...ich darf mich frei bewegen, ohne gemaßregelt zu werden, ohne etwas falsch machen zu können...jede Bewegung ist willkommen...ich darf so sein wie ich bin...das sind für mich grund-bewegende Körper-Seele-Geist-Geschenke, die ich über DD entdecken und auspacken durfte.

Und ich habe super mega viel auspacken dürfen, wenn ich an all unsere Performances denke...WOW... Geschenke des Lebens, die mich bis heute leiten und begleiten. Gemeinsam haben wir DDs das scheinbar Unmögliche möglich gemacht...uns solange bewegt und die Raum-Zeit-Blickwinkel verändert bis wir spüren konnten, was möglich ist, wenn wir uns wirklich echte Gegenüber sind...Energy pur!!!!

So trage ich heute auf meine Weise Dancing Dialogue in die Welt...hier in Aurich im Zwischenraum, der Kunstraum, wo morgen die 3. Vernissage eröffnet wird. Anita und ich basteln an unserer 4. Performance, die wir Ende April tanzen werden.

Ich habe donnerstags immer frei. So gehen Anita und ich dann immer für 4 Stunden in unseren Tanzraum. Es war heute wieder so berührend für uns, wohin uns der freie Bewegungsimpuls geführt hat. Beginnend mit dem Atmen im Liegen und uns bewusst Zeit nehmen, um so lange zu warten bis wir den inneren Impuls zu einer Bewegung spüren....jede für sich....mit der Zeit wurden die Bewegungen größer, dehnten sich im Raum aus. So begegneten wir uns, eben nicht gemacht, sondern aus der eigenen Bewegung heraus...es kreuzten sich sozusagen unsere Wege. Berührungs-Punkte kristallisierten sich heraus...ganz einfach und natürlich... uns Raum und Zeit lassen ...

Am Ende landeten wir in einer Kontakt-Improvisation....und und und.... wir fühlen uns reich beschenkt, was wir da grad erlebt haben... Getanztes stimmiges Leben in echt und pur...bewusst gespürtes Körper-Erleben, Erkennen, Entdecken, Spielen...

Berühren und im Kontakt sein auf allen Ebenen mit mir und dem anderen Menschen...

Das sind die Zutaten zu einer Zauber-Lebens-Tanz-Suppe, die mega lecker schmeckt...nicht immer gleich, sondern immer anders, je nach der Würze, die uns vom Leben beschert-geschenkt wird. "Die Frage ist: Wovon brauche ich was und wieviel... darin liegt das Geheimnis mit der Aufforderung zu einem neuen Tanz...Darf ich bitten?! ... ruft das Leben:-))

Danke von Herzen für unsere viiiilen gemeinsamen Tanz-Ent-Deckungen, liebe Gabriele:-)

 

Ein Gegenüber im Tanz zu haben bedeutet Resonanz zu bekommen und Resonanz zu geben. Mich wieder in mir verorten zu können und Teil einer Gruppe zu sein. Miteinander bewegend zu SEIN... Geben und Nehmen lernen....
Dancing Dialogue® ist die andere Art zu kommunizieren, mich liebevoll einzulassen mit Leib und Seele auf mich selbst und andere Menschen. Körper-Räume zu entdecken, die bisher noch unbetanzt waren, von denen ich noch nicht mal wusste, dass sie in mir wohnen.
Lernen Ent-Scheidungen zu treffen, welche Räume möchte ich betreten und welche sind erst später dran. Mich damit zu hören und zu respektieren, so wie ich auch andere achte und respektiere.Im Vertrauen auf unsere gemeinsame Kraft, wenn jede Tänzerin alles gibt und zeigt, wer sie ist und was sie dem Leben zu sagen hat, wenn das eigene Ego zurücktritt und da, wo das Geräusch von Grenze mit einem Atem-Hauch die Tür zur anderen Wirklichkeit, zum Überpersönlichen öffnet...genau dann erschaffen wir unsere gemeinsamen Tanz-Kunst-Werke, die uns in der Lebens-Fülle baden lassen.
Das sind einfach Momente, wo ich von der Liebe des Lebens zärtlich gestreichelt werde... und ich nie wieder aufhören möchte zu tanzen. Und wenn sie nicht gestorben ist, dann tanzt sie immer noch...und hoffentlich bald auch mit dir... Renate Barbara Balzer

RBB

DD ist mir ein Leib-und Seelen-Anliegen. Ein echter Beweg-Grund für mich damit in die Welt zu tanzen. Eben mich echt und pur zu zeigen, was unsere DD-ART des Tanzes ja eben ausmacht, besser gesagt, was mich von innen heraus zündet, ich Feuer und Flamme bin, was mich mit meinem Wesen-Kern verbindet. Und mit Anita als meiner Dialog-Partnerin, die wiederum aus ihrem Wesens-Kern heraustanzt, jaaaa, das bewegt und berührt die Menschen, die uns zuschauen. Das haben wir all die Jahre ja auch als Feedback in der Tanzheimat gehört. Und die Hirnforschung erzählt es uns: was wir sehen bewegt uns innerlich so als ob wir dieselben Bewegungen ausführen würden...ob wir es merken oder nicht...

Anita und ich erleben es immer wieder im Kunstraum, wie berührt die uns zuschauenden Menschen sind. Erst gestern bei der Eröffnung der Vernissage sprachen uns Leute an und fragten, wann wir wieder performen. Es waren 300 Leute da. wieder neue Werkstücke an den Wänden und stehende Skulpturen ...welch eine Fülle, eben auch zum Austauschen. Grad für mich als Neu-Auricherin ist das klasse auf diese Art und Weise Menschen kennenzulernen.

Jaaaa, Gabriele, ich erinnere Sainkho und unser Tönen nebeneinander..wo Sainkho herumging zu jeder Einzelnen hin und hat geholfen, wo es mir manchmal nicht ganz leicht fiel...doch wir haben echt klasse Töne nachher herausgezaubert...welch eine Freude...

Auch die Cläuse aus Urnäsch klingen in meinen Ohren, die Berge und Wiesen dort... und die von den Hängen herunterkommenden zäuernden Cläuse...so tiefe Gewebeberührungen hat das Zäuern in mir und in uns allen augelöst. Wie lange haben wir uns mit Zäuern beschäftigt in DD, als wir mit Stefka zusammen im Kreis geübt haben. Dieses Tönen, die mich tief innen erreichenden Vibrationen haben mir seiner Zeit echten Seelen-Trost geschenkt...als meine Trauer wieder zu fließen begann...welch eine Erleichterung auf allen Ebenen...durch dieses intensive innere Erleben mich zu spüren, da begriff ich, das Trauer nichts Schlechtes ist, sondern, das Trauer mein gefrorenes Wasser schmelzen lässt. Es hat die Geburt meiner Verbindung, meiner Verbundenheit zu mir selbst stark eingeleitet. Echte Trauer ist still, da hatte kein lautes Drama mehr Raum...eben weil echte Trauer menschliche Heilung schenkt, wenn ich sie zulassen kann. Wenn Tränen fließen dürfen...weich und warm mein Gesicht und meine verletzte Seele streicheln.

Das ist echte Lebens-Basisarbeit für mich gewesen und das ganze getragen und gehalten in unserer vertrauten DD-Gruppe. Vertrauen schöpfen in der Gemeinschaft. So wagte ich es mich dem Empfangen zu öffnen, dem Empfangen, was im Hier und Jetzt in die Präsenz tritt, was gesehen sein möchte. Der freie Bewegungsimpuls des Lebens und meines Lebens... Und dieses mich zu tiefst innerlich Kennenzulernen, mir eine Freundin zu sein, das braucht wirklich Zeit und Raum und viel Geduld....

Ich bin sehr dankbar, dass ich von 2001 bis 2016 diesen gemeinsamen Heilungsraum in der Tanzheimat mit all den Frauen teilen durfte. Ein Nehmen und Geben in einer echten lebenspendenden Gemeinschaft.

Und wie du sagst, der gewebte Klangteppich aus früheren Klängen bereitet bis heute den Raum für die neuen Frauen...Wir haben echte Basisarbeit gemacht. Energie geht ja bekanntlich nie verloren...

Wow, Gabriele, nun schreibe ich schon wieder lange Texte...du bist über all die Jahre für mich eine Vertraute geworden, so dass die Worte der Erinnerung rauspurzeln, eben weil du mit mir deine Erinnerung geteilt hast.

Ja, ich habe es oft gedacht, wenn ich deinen Blog las, dass es zur Zeit keine konstante DD-Gruppe gibt. Große Veränderungen wie überall zur Zeit. Große Wandelzeiten, die wir alle erleben. Vertrautes loszulassen. Ich erlebe es ja auch stark durch meine neue Praxisarbeit. Ich habe auch viel zurückgelassen durch den Arbeitsplatzwechsel, den Ortswechsel. Gewohntes, Vertrautes, was mich viele Jahre tagtäglich begleitet hat. Plötzlich nix mehr davon da. Keinen Patienten mehr kennen, keine vertrauten Kolleginnen mehr und jede ZA-Praxis hat so ihre eigene Arbeitsweise. Da staune ich manchmal nur, was es alles gibt. Meine ganze Arbeitsstruktur ist jetzt eine andere. Rezeptionsarbeit, Termine, Telefon, etwas Abrechnung. Das alles im laufenden Praxisbetrieb zu koordinieren ist eine anfängliche große Herausforderung für mich gewesen. 900 Patienten pro Quartal ist schon eine große Zahl von Menschen, die bei mir an der Rezeption landen. Ich kam mir für viele Wochen wie eine Azubine vor. Und je nach Tagesform ist es bis heute immer noch so. Doch langsam erlange ich meine innere Kraft wieder, komme zu dem, was ich von der jahrzehntelangen Zahnmedizin in mir trage.

Öfter frage ich mich doch auch schon nach dem Sinn. Also eine echt gemeinte Frage, wie du sie dir ja auch stellst: wie geht es? Ist das Kunst oder kann das weg? Ist das meine Praxisarbeit? Was ist meine Arbeit in diesem Leben, die noch gelebt sein möchte?

Wo geht es hin? Atem + Körperarbeit + Tanz wird es mir weiterhin zeigen, wohin die Reise für mich geht. Schritt für Schritt...Besenstrich für Besenstrich sagt Beppo, der Straßenkehrer...weißt du noch?