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DVD AATINI Film, Heilungstanzritual HKiT®
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Jeder Mensch ist ein Künstler - Joseph Beuys

Ausbildung Dancing Dialogue®

Leitung Gabriele Fischer

hd_1.jpg Dancing Dialogue® bietet eine mehrjährige, projektbezogene Weiterbildung in Tanz und Performance mit dem Abschlusszertifikat Dancing Dialogue® Artist. Diese berufsbezogene Zusatzqualifikation wendet sich an alle, die sich auf dem Gebiet der Performance weiterentwickeln möchten, insbesondere an Menschen aus den Berufsfeldern Tanz, Tanztheater, Schauspiel, kreative Pädagogik und künstlerische Therapieformen.

 

Ausbildungsabschlüsse der Tanzausbildung bei G.F.

Die Tanzklassen beginnen im Frühjahr und laufen über ein Jahr. Jeweils zu Beginn eines neuen Ausbildungsjahres können neue TeilnehmerInnen einsteigen. Jede TeilnehmerIn folgt ihrem persönlichen Ausbildungsprozess, der von ihren individuellen Kenntnissen und Fähigkeiten ausgeht. Nach 30 Tanztagen erhält die TeilnehmerIn den Titel dancing dialogue Dancer®, nach 90 Tanztagen dancing dialogue® Choreographer und nach 150 Tanztagen dancing dialogue® Artist.
Während der Ausbildung finden zusätzlich öffentliche Performancetermine statt, an denen die gesamte Ausbildungsgruppe teilnimmt - onstage oder backstage. Zur Ausbildung gehört nach 90 Tanztagen (3 Jahren) eine Abschlussprüfung in Form einer öffentlichen Soloperformance und nach 150 Tanztagen die Choreografie einer Gruppenperformance, die ebenfalls in einem öffentlichen Rahmen aufgeführt werden.

 

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Die Ausbildungszeit im Baukastensystem

Das Grundstudium umfasst drei Jahre mit 72 Tagen Gruppe und 18 Tagen Einzelarbeit, das sind 30 Tage pro Jahr.
Das Abschlussstudium umfasst zwei Jahre mit 48 Tagen Gruppe und 12 Tagen Einzelarbeit, das sind 30 Tage pro Jahr.
Der Aufbaustudiengang TANZ-Management dauert zwei Jahre.

 

Auswahlveranstaltung

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5 Tage tänzerische Einzelarbeit mit G.F. zum Kenenlernen der Methode Dancing Dialogue® und zum Einschätzen des individuellen tänzerischen Entwicklungspotenzials durch G.F..

Dabei geht es weniger um eine Prüfung als um die individuelle Beratung der einzelnen Tänzerin und um das zusammenstellen eines individuellen Ausbildungsplanes.

"Der Dialog des Menschen mit seiner Landschaft ist die Realität, hinter die nicht zurückgegangen werden kann, was offen dafür macht, das Unerwartete nicht länger zum Resultat einer vollkommenen Erkenntnis oder einer unzureichenden Kontrolle zu machen, wobei die Zeitlichkeit, die Geschichte, das Werden der Landschaft die Grundlage für deren Räumlichkeit und Sprachlichkeit ist."
Klaus Dörner

1. Ausbildungsjahr

Im Dialog mit der Tänzerin in Dir

Grundlagen Dancing Dialogue® I
Biodynamixs, Energiearbeit, Körpertraining, Stimmarbeit, Tanz im Dialog mit dem eigenen Körper.

"Die Weite meines Umfangens von Raum und Zeit ist das Maß der Weite meiner Existenz." Maurice Merlau-Ponty.

 

2. und 3. Ausbildungsjahr

Im Dialog mit dem Bühnenraum

Grundlagen Dancing Dialogue® II
Tanzen im Dialog von Innen- und Außenraum. Kommunikation mit anderen TänzerInnen, mit Zuschauern und in Kommunikation mit Lifemusik von Stefka Weiland, der Musikerin des Dancing Dialogue® Compagnie. Handwerkszeug Dancing Dialogue® für die Bühne. Zwischendiplom: öffentliche Solochoreografie und Performance.

"Es geht nicht darum, den Anderen zu verstehen, sondern - innerhalb der Begegnung mit dem Anderen - sich selbst zu verstehen und sich für alles Unerwartete offen zu halten, was dabei auftaucht und einem dabei widerfährt." Klaus Dörner

 

4. und 5. Ausbildungsjahr

Im Dialog mit den Künsten

Verortung von Tanz und Choreografie in der modernen Kunst.
Der Tanz mit Zeit, Raum und Materie. Aufgabe der modernen Kunst. Abschlussarbeit: Produktion eines Tanzstückes für mindestens vier TänzerInnen.

"Die europäische Neuzeit hat nur monosensuelle Erkenntnis- und monomediale Kommunikationstheorien hervorgebracht und akzeptiert. Sie hat die Augen als Erkenntnis- und die Sprache als Darstellungsmedium prämiert und damit kein Instrument zur Gestaltung und zum Verständnis multimedialer und synästhetischer Ereignisse wie dem Tanz geschaffen." Michael Giesecke

2-jähriges Aufbaustudium TANZ-Management wie 4. und 5. Ausbildungsjahr

Im Dialog mit dem Markt

hd_stef.jpgProjektarbeit zum angewandten Tanz

Anhand von konkreten Produktionen werden der Umgang mit Veranstaltern, die effektive Suche nach Auftrittsorten, die Finanzierung einer Produktion und die Werbung für eine Tournee geschult. Aber auch rechtliche und kaufmännische Fragen werden in der Projektarbeit konkret angegangen. Ziel ist der Aufbau und der effektive Umgang mit Netzwerken zur Förderung und Verbreitung der Tanzkultur.

"Die Kunst muss es dem Betrachter möglich machen, das in ihr zu finden, was er will, d.h. das, was er selber mitbringt. Kunstwerke sind wie Picknickplätze, in denen man aufisst, was man selber eingepackt hat." Morellet


Curriculum 2009 

 

Mehr über die Arbeit von G.F. könnt Ihr auch auf ihrer Webseite erfahren: www.gabrielefischer.com