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DVD AATINI Film, Heilungstanzritual HKiT®
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Am 3. Oktober ist das neue Hör+TanzBuch erschienen! PDF Drucken E-Mail

AATINI Hör+TanzBuch

Endlich ist es soweit, zum viel gelobten AATINI Film von Malgorzata Maria Pastian gibt es jetzt auch das passende Hör- und Leseerlebnis von G.F. Ein Teil der Texte ist während der Dreharbeiten am Meer entstanden, andere Texte sind aus dem Tanzbuch DIE SCHLEUSEN ÖFFNEN hervorgegangen.

Ab jetzt nie mehr ohne AATINI in den Urlaub oder sonst wo hin.

  • Text und Stimme G.F.
  • Musik Stefka Weiland
  • Beratung Malgorzata Maria Pastian
  • Produktion Elke Wagner
AATINI Hör+TanzBuch, Buch (112 Seiten) mit zwei CDs, ISBN 3-934449-15-8

Das sagt die erste Leserin zum Hör+TanzBuch

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis der Bewegungsangebote im Hör+TanzBuch

Zum Abspielen einer Hörprobe der CD (Track 5,  "Ich kann nicht mehr sitzen") bitte auf den PLAY-Button klicken:


Hier kann das Buch bestellt werden cart.jpg

Musik & Ton Stefka Weiland, St.W. hat für Film und Hör+TanzBuch eine AATINI Musik komponiert, sowie Elemente aus der CD „Eine schamanische Tanzreise mit den vier Elementen" benutzt. 30 Euro


Feierliche Präsentation am Sa 3. Okt. 09 in der Tanzheimat Inzmühlen, 19 Uhr MUSIK Stefka Weiland

Die erste Leserin dieses Tanzbuches:
Meine Favoriten sind definitiv: der Weg zur Bushaltestelle, Ein bisschen AATINI auf dem Weg zur Arbeit und das Urlaubsaatini Darfs ein bisschen Meer sein? Ich nutze ja eher diese täglichen Momente, wo mal keiner um mich rum ist und die sind bei drei Kindern und einem Mann und einem vollen Debutat als Lehrerin ziemlich selten. Der Arbeitsweg gehört dazu und ich bin als Tiertanzerfahrene schon öfters als Tier zur Arbeit gegangen. Als geforderte Mama kann ich nur sagen: die alltäglichen Schlupflöcher wie der Arbeitsweg sind oft die einzigen Zeiten zu Atem zu kommen und ohne die regelmäßige Arbeit in der Dancing Dialogue® Gruppe wäre ich sicherlich völlig am Burn out dran. Petra Vollenweider

Die erste Hörerin der CDs:
Die Übungen mit den Füßen, haben bei mir eine alte Erinnerung aus Kindertagen hervorgerufen. Eine Erinnerung an die vielen Wege und Gassen die ich gehend oder laufend, in meiner Heimatstadt Danzig, erkundet habe, ohne nur die geringste Angst und Unsicherheit zu verspüren. Es waren meine Füße, die diese Verbundenheit mit der Erde vermittelten und über die ich mich ganz und gar dem Lebendigen hingeben konnte. Doch nach und nach verschwand das Gefühl der tiefen Verbundenheit meines Körpers über meine Füße zu dem „Ummichherum" und aus der Weite und Weichheit meiner Fußgelenke wurden Fußgelenke, fest umschlossen von Fesseln, die mich die Erde unter den Füßen langsam nicht mehr spüren ließen. Das Land unter meinen Füßen wurde mir immer fremder und die Sehnsucht nach Heimat wuchs von Jahr zu Jahr und hinterließ ein Gefühl von Angst und Orientierungslosigkeit in mir. Ich denke, Mutter Erde ist immer da, was uns aber verloren gehen kann ist das Gefühl für unsere Füße. Genau da setzt G.F. mit ihren Aatiniübungen an, bei den Füßen, den Fußlandschaften und darin ist auch gleich der ganze Mensch verbunden. Die Aatiniübungen Stelldichein mit den Füßen, Mit dem Tier in Dir kuscheln, Über eine Hängebrücke tanzen und African Queen, wurden für mich schon beim ersten Hören zu einer der wichtigsten und essentiellsten Übungen, denen ich mich heute, so oft es geht, widme. Durch sie bekomme ich, langsam, aber dafür bleibend, das Gefühl in den Füßen aus jenen Tagen zurück, als meine Füße in einem rauschhaften Tanz mit Mutter Erde verbunden waren. Malgorzata Maria Pastian